Manuka Honig Nebenwirkungen

Mögliche Risiken, Kritik

Honig ist ein Naturprodukt. Für Manuka Honig gilt dies in besonderem Maße, denn er wird nicht weiterbehandelt und verfälscht. Allerdings bergen gerade die Naturprodukte auch immer ein gewisses Risiko, dass sie potentiell toxische Substanzen erhalten können. Wir untersuchen hier, inwieweit dies auch auf den Manuka Honig zutreffen kann.

 

Generell wird der Manuka Honig aufgrund seiner hohen Reinheit ja sogar bis in den medizinischen Bereich hinein empfohlen und angewendet. Der Medi Honey, der medizinische Manuka Honig wird sogar zur Wundbehandlung eingesetzt. Dennoch gibt es Untersuchungsergebnisse, die darauf schließen lassen, dass der Honig nicht in allen Fällen geeignet und unschädlich ist. In einer Untersuchung wurde eine Lösung hergestellt, die zu 50% aus Manuka Honig bestand. Diese Lösung wies Eigenschaften auf, die eine schädliche Wirkung für das Gehör ausübten (s. https://www.bio-apo.de/ratgeber/naturheilmittel/manuka-honig/#easy-footnote-34-170).

Eine andere Untersuchung belegte, dass MGO (Methylglyoxal), ein Hauptbestandteil von Manuka Honig, sich mit anderen Stoffen, wie Lipoproteinen verbindet und dann sogenannte AGEs (advanced glycation end products). Diese AGEs verhindern die Heilung von Gefäßverletzungen und neuronalen Verletzungen. Das ist insbesondere für Diabetes Patienten von Bedeutung, deren oft mit der Krankheit einhergehende chronische Hautwunden besser nicht mit Manuka Honig behandelt werden sollten aus dem oben genannten Grund. Die innerliche Einnahme von Manuka Honig bei Diabetes ist sowieso aufgrund des hohen Zuckergehaltes zu überdenken.

 

Vorsicht bei einer bekannten Allergie

Da im Manuka Honig auch potenziell allergene Stoffe enthalten sein können, also Stoffe, auf die der Körper mit einer Allergie reagieren kann, sollten Menschen, die eine erhöhte Allergieanfälligkeit haben vorsichtig sein mit dem Verzehr von Manuka Honig.

Wo die „Honig Allergie“ ihren Ursprung nimmt, ist nicht ganz klar, denn eine ausgewiesene „Honig Allergie“ gibt es nicht. Es gibt jedoch mittlerweile gute Möglichkeiten eine Allergie zu behandeln. Und es gibt sogar Hoffnung für Honig Liebhaber, die an einer Allergie leiden, denn es gibt Möglichkeiten, den Honig auch trotz Allergie zu genießen.

 

Allergie Auslöser im Honig

Da Honig ein Naturprodukt ist, dass viele mögliche allergene Stoffe besitzt, fällt es schwer, nachzuvollziehen, wo der Ursprung der Allergie liegt. Als Hauptfaktoren, die eine Allergie begünstigen können, gelten Reste von Bienenkörpern im Honig, Pollen und die honigeigene Fruktose. Besonders die Pollen stehen im Verdacht, Allergien auslösen zu können. Aber auch die Fruktose im Honig birgt ein erhöhtes Allergierisiko.

 

Symptome einer Allergie auf Honig

Ziemlich schnell nach dem Genuss des Honigs können die folgenden Symptome auftauchen, wenn man eine Allergie hat:

  • Magenbeschwerden bis hin zum Erbrechen
  • Durchfall
  • Schwellungen an den Mundschleimhäuten
  • Schwellungen im Hals und Rachenbereich
  • Juckreiz, der plötzlich auftritt
  • Hautrötungen
  • Laufende Nase oder Schnupfen

Anaphylaktischer Schock, dies ist ein lebensbedrohlicher Zustand und der Patient benötigt umgehend ärztliche Versorgung.

Die Allergie kann beim Allergologen festgestellt werden, der einen Prick- oder Scratchtest durchführt, um die Ursachen der Allergie herauszufinden. Dabei wird auf dem inneren Unterarm eine Lösung aufgetragen, die mit den allergieauslösenden Stoffen versetzt ist. Danach wird die oberste Hautschicht leicht angekratzt. Dadurch gelangen die allergenen Stoffe in, beziehungsweise unter die Haut. In kurzer Zeit – meist im Zeitraum von 15 bis 20 Minuten – zeigt sich dann eine Hautreizung an der Stelle, wo die Lösung aufgetragen wurde. So lassen sich die allergenen Stoffe gut eingrenzen und der Patient weiß künftig, welche Stoffe er besser meidet.

Bis zu 11 Prozent der Bevölkerung sind von einer sogenannten Honig Allergie betroffen. Menschen, deren Immunsystem angegriffen ist, sind besonders gefährdet, eine Allergie zu entwickeln. Glücklicherweise lassen sich Allergien mit Medikamenten im Griff halten. Wenn eine Desensibilisierung in Betracht gezogen wird, müssen erst ganz genau die Allergieauslösenden Stoffe herausgefunden worden sein. Allerdings ist diese Maßnahme langwierig (sie braucht bis zu fünf Jahren, ehe sich Erfolge zeigen) und auch nicht immer wirksam gegen die Allergie.

Menschen, die schon an einer anderen Allergie leiden, können eine sogenannte Kreuzallergie entwickeln. Dabei reagiert der Patient nach und nach auch auf andere Stoffe allergisch. Wer also nach dem Verzehr von Manuka Honig plötzlich auftretende Symptome, die auf eine Allergie hindeuten bei sich entdeckt, sollte den Honig nicht weiter konsumieren und umgehend einen Arzt aufsuchen.

 

Nebenwirkungen und Risiken

Gesunde Menschen können Manuka Honig unbedenklich verzehren. Lediglich Kinder bis zum zweiten Lebensjahr dürfen keinen Honig verabreicht bekommen. Auch Schwangere profitieren von den Wirkungen des Manuka Honigs.

Trotz aller Unbedenklichkeit ist der Manuka Honig aber noch nicht ausreichend erforscht, um verlässliche Aussagen über potenzielle Nebenwirkungen zu tätigen. Als Faustregel gilt, je höher der Anteil an MGO im Honig ist, desto vorsichtiger sollte man mit der Einnahme sein.

Menschen, die an chronischen Wunden leiden, sollten den Manuka Honig nicht anwenden. Das MGO kann die Schmerzentwicklung negativ fördern.

 

Vorsicht bei geschwächter Immunabwehr

Patienten, die eine geschwächte Immunabwehr haben, wie zum Beispiel Patienten, die an HIV erkrankt sind, oder ältere Menschen, deren Immunabwehr aufgrund des fortgeschrittenen Alters geschwächt ist, sollten grundsätzlich vorsichtig sein, mit der eigenmächtigen Einnahme von Naturprodukten ohne ärztliche Begleitung. Der Hintergrund zu dieser Vorsichtsmaßnahme liegt darin, dass das Produkt nicht besonders gefiltert, sterilisiert oder erhitzt wurde. Damit können auch unerwünschte und potenziell gefährliche Stoffe für geschwächte Patienten ihren Weg in das Naturprodukt finden. Manche Bakterien können so im Honig überleben, die eine Gefahr für geschwächte Patienten darstellen. Vor allem Listerien und das Bakterium Clostridium Botulinum sind schon in Honigproben nachgewiesen worden.

Wer allerdings akut erkrankt ist und ansonsten über ein stabiles Immunsystem verfügt, profitiert eher von der Einnahme des Manuka Honigs und seiner antibakteriellen Wirkung.

 

Manuka Honig Fälschungen

Manuka Honig ist, da ein unverfälschtes Naturprodukt ist und nur in kleineren Mengen geerntet werden kann, ein sehr teurer Honig. Das ruft natürlich auch alle auf den Plan, die das schnelle Geld wittern und daher sind auch viele Manuka Honig Fälschungen auf dem Markt. Zusätze wie „active plus“ sind nichts anderes als werbewirksame Begriffe, die eine Wirkung suggerieren sollen, die das Produkt gar nicht hat. Wer auf Nummer sicher gehen möchte beim Einkauf von Manuka Honig, der sollte unbedingt auf das Prüfsiegel achten, das entweder den MGO Gehalt oder den UMF Wert angibt (s. https://www.bio-apo.de/ratgeber/naturheilmittel/manuka-honig/#easy-footnote-bottom-39-170).

Besonders vorsichtig sollte man sein, wenn man den Honig online bezieht. Hier ist eine gründliche Hersteller Analyse sehr ratsam. Übrigens sollte es in diesem Zusammenhang zu denken geben, dass jährlich nur 2000 Tonnen echter Manuka Honig in Neuseeland hergestellt werden können, es aber weltweit 10 000 Tonnen „echter“ Manuka Honig in die Verkaufsregale schaffen. Das liegt nah, dass viele im Handel befindliche Manuka Honig Produkte gefälscht oder mit anderen Stoffen versetzt worden sind.

Manuka Honig lässt sich auch über Reformhäuser und Apotheken beziehen.

 

Honig bewusst konsumieren

Auf Honig trifft das gleiche zu wie auf alles andere: Nur in Maßen genossen, bleibt das Nahrungsmittel gesund. Das Konsumieren von großen Mengen frei nach dem Motto „viel hilft viel“ ist nicht förderlich für die Gesundheit. Schon der erhöhte Zuckeranteil im Honig bringt signifikante Gefahren mit sich bei übermäßigem Konsum. Wird Honig in hohen Mengen gegessen, so unterscheidet sich zum Beispiel die Auswirkung des Zuckers kaum von den Auswirkungen, die ein normaler und schädlicher Haushaltszucker auf den Körper hat. Die Zähne können angegriffen werden, die Darmflora kann den Zucker nicht mehr vernünftig verarbeiten, die Bauchspeicheldrüse wird mit der Insulinproduktion überfordert und Übergewicht kann die Folge eines unbedacht hohen Zucker- oder auch Honigkonsums sein.

Honig sollte auch nicht zum Kochen oder Backen verwendet werden, denn das Erhitzen vernichtet die besonderen Stoffe im Honig, die für die Gesundheit so wichtig sind. Falls Sie Milch oder Tee mit Honig versüßen wollen, lassen Sie das Getränk erst auf eine Temperatur um die 40 Grad Celsius abkühlen, bevor Sie den Honig zufügen.

Übrigens ist es in der ayurvedischen Medizin streng verboten, Honig zu erhitzen, denn erhitzter Honig gilt im Ayurveda als giftig. Erhitzter Honig soll die Körpergewebe verschlacken. Dies soll maßgeblich am Entstehen von entzündlichen Prozessen im Körper beteiligt sein. Und Entzündungen im Körper, die auch chronisch werden können, lösen dann Erkrankungen aus.

 

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Herbert Havera

Herbert Havera

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

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