Manuka Honig Wirkung

Manuka Honig wirkt auf zwei Arten:

– Allgemeine Stärkung der Immunabwehr

– Aktive Bekämpfung von Infektionen aller Art.

Darüber hinaus versorgt Manuka Honig bei der Einnahme den Körper natürlich auch mit schnell zugänglichen Kalorien und hilft dabei, die Konzentrationsfähigkeit aufrecht zu erhalten.

Manuka Honig Produkte
Unsere Empfehlung & Günstigster Preis
Natrea Manuka Honig im lichtundurchlässigen Violettglas (250 g) | MGO 400+  Direktimport aus Neuseeland  zertifizierter MGO-Gehalt
Natrea Manuka Honig Lutschbonbons Zitrone | MGO 400+  mit Propolis
Titel
Natrea Manuka Honig im lichtundurchlässigen Violettglas (250 g) | MGO 400+ Direktimport aus Neuseeland zertifizierter MGO-Gehalt
Natrea Manuka Honig Lutschbonbons Zitrone | MGO 400+ mit Propolis
Herkunftsland
Neuseeland
Neuseeland
MGO-Wert
400+
400+
MGO-Wert zertifiziert
Füllmenge
250g
100g
Kundenbewertung
Prime-Vorteil
-
Preis
39,90 EUR
7,90 EUR
Unsere Empfehlung & Günstigster Preis
Manuka Honig Produkte
Natrea Manuka Honig im lichtundurchlässigen Violettglas (250 g) | MGO 400+  Direktimport aus Neuseeland  zertifizierter MGO-Gehalt
Titel
Natrea Manuka Honig im lichtundurchlässigen Violettglas (250 g) | MGO 400+ Direktimport aus Neuseeland zertifizierter MGO-Gehalt
Herkunftsland
Neuseeland
MGO-Wert
400+
MGO-Wert zertifiziert
Füllmenge
250g
Kundenbewertung
Prime-Vorteil
Preis
39,90 EUR
Manuka Honig Produkte
Natrea Manuka Honig Lutschbonbons Zitrone | MGO 400+  mit Propolis
Titel
Natrea Manuka Honig Lutschbonbons Zitrone | MGO 400+ mit Propolis
Herkunftsland
Neuseeland
MGO-Wert
400+
MGO-Wert zertifiziert
Füllmenge
100g
Kundenbewertung
Prime-Vorteil
-
Preis
7,90 EUR
Die Stärkung der Immunabwehr erzielt Manuka wiederum auf zwei Arten. Da Bakterien, Pilze und Viren gegen die Wirkstoffe Methylglyoxal und Wasserstoffperoxyd im Honig keine Resistenzen bilden können, wird durch die tägliche Einnahme die Anzahl der schädlichen Erreger permanent reduziert. Das macht sich vor allem bei Erregern im Magen-Darm-Trakt bemerkbar: Als besonders wirksam hat sich der Manuka gegen das Helicobacter Pylori Bakterium erwiesen. Dieses in der Magensäure lebende Bakterium gilt als besonders hartnäckig und schwer zu bekämpfen. Tatsächlich ist die Durchseuchungsrate in der Bevölkerung sehr hoch. Enorme 40% aller Einwohner Europas tragen das Bakterium in sich, in den meisten Fällen ohne es überhaupt zu bemerken. Wenn durch eine Schwächung des Immunsystems oder einer Verletzung der Magenschleimhaut das Helicobacter aber richtig angreifen kann, dann ist das Magengeschwür nicht mehr weit entfernt. Das kann dann wieder zu ernsten Komplikationen wie Magendurchbruch oder Magenkrebs führen. Mit einer vorsorglichen Therapie durch Manuka werden das Helicobacter und viele andere Erreger aber gut in Schach gehalten.Die entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften entlasten damit das Immunsystem. Allerdings ist das nicht grundsätzlich etwas Gutes: Alles, was vom Körper nicht aktiv gebraucht wird, verkümmert allmählich. Der übermäßige Gebrauch von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln sowie der geringe Kontakt mit der Natur sorgen bei vielen Menschen für eine erhebliche Anfälligkeit gegenüber Infektionen. Da deren Immunsystem kaum noch herausgefordert wird, hat es bei einer Infektion kaum etwas entgegen zu setzen. Auch Manuka kann daran wenig ändern. Wichtig ist es deshalb, sich nicht alleine auf die therapeutische Wirkung von Manuka zu verlassen. Die beste Stärkung für das Immunsystem ist deshalb 

– ein gesunder Schlaf

– eine ausgewogene, gesunde Ernährung

– viel Bewegung in der Natur, idealerweise im Wald.

 Besonders der letzte Punkt ist ideal dazu, den Körper und das Immunsystem ständig neu zu stimulieren. Durch das Einatmen der Waldluft werden auch viele Pilzsporen und Bakterien inhaliert. Das ist grundsätzlich nicht zu verhindern. Jedoch hat der Körper und sein Immunsystem damit die Möglichkeit, diese Sporen kennen zu lernen und falls nötig, aktiv zu bekämpfen.

Manuka ist hier ein Partner des Immunsystems. Ein geschwächtes Immunsystem kann sich auch durch eine schlechte Verdauung oder ein enormes Schlafbedürfnis äußern. Auch wenn der Körper eigentlich ausgeruht sein sollte, kann eine innere Infektion das Immunsystem dermaßen stressen, dass der Mensch permanent übermüdet ist.

Die Bekämpfung und Beseitigung dieser Dauerinfektion führt schließlich auch wieder zu einer gesunden Verdauung und einem wirklich erholsamen Schlaf. Beides normalisiert das Verhältnis von natürlicher Umgebung, Körper und seinem Immunsystem, so dass der Mensch wieder gesundet. Manuka kann hierbei ein entscheidender, unterstützender Faktor sein.

Bei der gezielten Bekämpfung von Infektionen ist die Wirkung von Manuka deutlich näher, schneller und einfacher zu erfahren. Das gilt besonders für die äußere Anwendung. Die Wirksamkeit von Manuka Honig ist hier bereits bei einem MGO 100+ Honig so groß, dass er sogar in Unfallambulanzen schon mit Erfolg eingesetzt wird. Teilweise setzen die Kliniken dabei noch auf den speziellen „Medihoney“ Dies ist ein Manuka-Honig der mit Hilfe von Gammastrahlen nochmals sterilisiert wurde. Viele Notaufnahmen verwenden den Honig jedoch in der normalen Variante. Er wird auf die Wunden aufgestrichen und anschließend im Verband konserviert. Bei 2 – 3 Wechsel von Wundbelag und Verband stellt sich der Heilerfolg bald ein. Die Wirkung von Manuka Honig ist hier direkt und indirekt zu beobachten. Die direkte Wirkung ist die Bekämpfung der Bakterien auf der Wunde. die gefürchtete Vereiterung mit nachfolgender Sepsis findet bei so behandelten Wunden in der Regel nicht statt. Jedoch: Das können andere, desinfizierende Salben ebenfalls. Die besondere Stärke von Manuka Honig liegt in seiner anhaltenden Wirkung. Auf offenen Verletzungen, wie Brand-, Schnitt- und vor allem Schürfwunden, bildet sich bei herkömmlichen Mitteln ein so genannter „Bakterienfilm“. Das ist eine Schleimhülle, mit der sich die Bakterien gegen den Angriff der antibakteriellen Salben zu schützen versuchen. Haben sie diese Schleimhülle einmal gebildet, sind sie nur noch schwer von den Wirkstoffen zu erreichen. Manuka Honig hat hier eine Geheimwaffe, mit der er die Bildung dieser Schleimhülle unmöglich macht: Er trocknet die Bakterien praktisch aus. Der hohe Zuckergehalt des Honigs macht es den Bakterien unmöglich, dass für die Schleimhülle benötigte Wasser aus der Wunde zu ziehen. Das Wasser wird sofort vom Honig absorbiert und hält die Bakterien so angreifbar. Das erklärt die extrem heilsame Wirkung von Manuka Honig und Medihoney als Wundauflage.

Bei der oralen Einnahme von Manuka Honig spielen sich andere Mechanismen ab, die aber nicht weniger wirkungsvoll sind. Hier sind es vor allem die Wirkstoffe Methylglyoxal und Wasserstoffperoxyd, welche die „schlechten“ Bakterien wirkungsvoll angreifen. Interessanterweise hat man bereits beobachten können, dass Methylglyoxal zwar als Breitband-Antibiotikum wirkt, es dennoch recht selektiv zwischen „nützlichen“ und „schädlichen“ Bakterien auswählen kann. So werden die nützlichen Coli-Bakterien im Dickdarm in der Regel vom Methylglyoxal nicht angegriffen. Auch die nützlichen, der Verdauung förderlichen Bakterien im Mundraum sind gegen Manuka Honig unempfindlich. Wie genau diese Mechanismen funktionieren weiß man noch nicht genau. Die Universitäten von Dresden und Bonn arbeiten jedoch beide mit Hochdruck daran, die Geheimnisse des Manuka-Honigs weiter zu erforschen.

Die Wirksamkeit von Manuka Honig bei Erkältungen und Magenbeschwerden ist durch Studien und Erfahrungsberichte bereits gut erforscht und bewiesen. Die Empfehlungen sind meistens, den Honig per Teelöffel, in schweren Fällen auch per Esslöffel, pur zu genießen. Bis zu einer Konzentration vom MGO 400+ ist kaum ein geschmacklicher Unterschied zu normalem Honig feststellbar. Erst der sehr teure MGO 550+ oder sogar 850+ fällt durch eine extreme Dunkelfärbung und durch einen leicht bitteren Geschmack auf. Aber Manuka-Honig ist nun mal kein Genussmittel, sondern ein Naturheilmittel. Und für eine Arznei schmeckt Manuka Honig in jeder Konzentration sehr gut.

Wer schreibt hier...
Herbert Havera

Herbert Havera

Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 

Quellenangabe

Majtan J. Methylglyoxal-a potential risk factor of manuka honey in healing of diabetic ulcers. Evid Based Complement Alternat Med. 2011;2011:295494. doi: 10.1093/ecam/neq013. Epub 2010 Oct 14. PubMed PMID: 21776290

Adams CJ, Boult CH, Deadman BJ, Farr JM, Grainger MN, Manley-Harris M, Snow MJ. Isolation by HPLC and characterisation of the bioactive fraction of New Zealand manuka (Leptospermum scoparium) honey. Carbohydr Res. 2008 Mar 17;343(4):651-9. doi: 10.1016/j.carres.2007.12.011. Epub 2008 Jan 14. Erratum in: Carbohydr Res. 2009 Dec 14;344(18):2609. PubMed PMID: 18194804

Majtan J, Bohova J, Prochazka E, Klaudiny J. Methylglyoxal may affect hydrogen peroxide accumulation in manuka honey through the inhibition of glucose oxidase. J Med Food. 2014 Feb;17(2):290-3. doi: 10.1089/jmf.2012.0201. Epub 2013 Nov 5. PubMed PMID: 24192110

Jervis-Bardy J, Foreman A, Bray S, Tan L, Wormald PJ. Methylglyoxal-infused honey mimics the anti-Staphylococcus aureus biofilm activity of manuka honey: potential implication in chronic rhinosinusitis. Laryngoscope. 2011 May;121(5):1104-7. doi: 10.1002/lary.21717. PubMed PMID: 21520131

Jenkins R, Burton N, Cooper R. Effect of manuka honey on the expression of universal stress protein A in meticillin-resistant Staphylococcus aureus. Int J Antimicrob Agents. 2011 Apr;37(4):373-6. doi: 10.1016/j.ijantimicag.2010.11.036. Epub 2011 Feb 23. PubMed PMID: 21349691

Roberts AE, Maddocks SE, Cooper RA. Manuka honey reduces the motility of Pseudomonas aeruginosa by suppression of flagella-associated genes. J Antimicrob Chemother. 2015 Mar;70(3):716-25. doi: 10.1093/jac/dku448. Epub 2014 Nov 16. PubMed PMID: 25404649

Wallace A, Eady S, Miles M, Martin H, McLachlan A, Rodier M, Willis J, Scott R, Sutherland J. Demonstrating the safety of manuka honey UMF 20+in a human clinical trial with healthy individuals. Br J Nutr. 2010 Apr;103(7):1023-8. doi: 10.1017/S0007114509992777. Epub 2010 Jan 12. PubMed PMID: 20064284

Kamaratos AV, Tzirogiannis KN, Iraklianou SA, Panoutsopoulos GI, Kanellos IE, Melidonis AI. Manuka honey-impregnated dressings in the treatment of neuropathic diabetic foot ulcers. Int Wound J. 2014 Jun;11(3):259-63. doi:10.1111/j.1742-481X.2012.01082.x. Epub 2012 Sep 18. PubMed PMID: 22985336

Jull AB, Cullum N, Dumville JC, Westby MJ, Deshpande S, Walker N. Honey as a topical treatment for wounds. Cochrane Database Syst Rev. 2015 Mar 6;(3):CD005083. doi: 10.1002/14651858.CD005083.pub4. Review. PubMed PMID:25742878

Cooper RA, Jenkins L, Henriques AF, Duggan RS, Burton NF. Absence of bacterial resistance to medical-grade manuka honey. Eur J Clin Microbiol Infect Dis. 2010 Oct;29(10):1237-41. doi: 10.1007/s10096-010-0992-1. Epub 2010 Jun 13. PubMed PMID: 20549529

Paramasivan S, Drilling AJ, Jardeleza C, Jervis-Bardy J, Vreugde S, Wormald PJ. Methylglyoxal-augmented manuka honey as a topical anti-Staphylococcus aureus biofilm agent: safety and efficacy in an in vivo model. Int Forum Allergy Rhinol. 2014 Mar;4(3):187-95. doi: 10.1002/alr.21264. Epub 2014 Jan 10. PubMed PMID:24415444

Camplin AL, Maddocks SE. Manuka honey treatment of biofilms of Pseudomonas aeruginosa results in the emergence of isolates with increased honey resistance. Ann Clin Microbiol Antimicrob. 2014 May 12;13:19. doi: 10.1186/1476-0711-13-19. PubMed PMID: 24884949

Maddocks SE, Jenkins RE, Rowlands RS, Purdy KJ, Cooper RA. Manuka honey inhibits adhesion and invasion of medically important wound bacteria in vitro. Future Microbiol. 2013 Dec;8(12):1523-36. doi: 10.2217/fmb.13.126. PubMed PMID:24266353.

Olaitan PB, Adeleke OE, Ola IO. Honey: a reservoir for microorganisms and an inhibitory agent for microbes. Afr Health Sci. 2007 Sep;7(3):159-65. Review. PubMed PMID: 18052870

Thamboo A, Thamboo A, Philpott C, Javer A, Clark A. Single-blind study of manuka honey in allergic fungal rhinosinusitis. J Otolaryngol Head Neck Surg.2011 Jun;40(3):238-43. PubMed PMID: 21518647

Lee VS, Humphreys IM, Purcell PL, Davis GE. Manuka honey sinus irrigation for the treatment of chronic rhinosinusitis: a randomized controlled trial. Int Forum Allergy Rhinol. 2017 Apr;7(4):365-372. doi: 10.1002/alr.21898. Epub 2016 Dec 9.PubMed PMID: 27935259

Kilty SJ, Duval M, Chan FT, Ferris W, Slinger R. Methylglyoxal: (active agent  of manuka honey) in vitro activity against bacterial biofilms. Int Forum Allergy Rhinol. 2011 Sep-Oct;1(5):348-50. doi: 10.1002/alr.20073. Epub 2011 May 25. PubMed PMID: 22287464

Letzte Aktualisierung am 27.05.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API